Wer plant, ein Haus zu bauen, wird sich zuerst mit den verschiedenen Haustypen und dann mit einer entsprechenden Hausbaufirma beschäftigen müssen. Und wer die Wahl hat, hat die Qual! Denn nichts ist schlimmer, als sich von einer Hausfirma ein Haus bauen zulassen und nach einiger Zeit und jede Menge Mängel festzustellen, dass diese Hausbaufirma gar nicht mehr gibt. Daher ist es so wichtig, sich vorab über die verschiedenen Hausbaufirmen ausführlich zu erkundigen.
Eine Möglichkeit, Informationen über eine Hausbaufirma oder auch die Haustypen zu bekommen, sind die jeweils für die Region zuständigen Handwerkskammern. Denn bei der Handwerkskammer werden viele Daten über einzelne Unternehmen des Handwerks gesammelt. Eine weitere, sehr gute Möglichkeit, sind Erfahrungen von ehemaligen Bauherren, die mit Hausbaufirmen zusammengearbeitet haben. Viele Hausbaufirmen veröffentlichen auf ihren Internetseiten so genannte Referenzobjekte, die man sich anschauen bzw. mit deren Besitzern Kontakt aufgenommen werden kann. Alteingesessene Firmen, die man aus der Region kennt und die für langjährige stabile Qualität bekannt sind, sind womöglich die beste Wahl. Dies bedeutet aber nicht, dass überregional tätige Firmen eine schlechtere Wahl darstellen. Es ist nur bei solchen Firmen schwieriger, ihren Ruf unter die Lupe zu nehmen.
Neben der richtigen Wahl der Hausbaufirma sind die Haustypen ebenso wichtig, denn in einem neu gebauten Haus möchte man schließlich ein Leben lang wohnen. Daher sollte die Wahl des richtigen Haustyps sehr gut überlegt sein. Die Auswahl ist sehr groß und die gängigsten Haustypen sind: Einfamilienhaus, Blockhaus, Bungalow, Doppelhaus, Energiesparhaus, Fachwerkhaus, Fertighaus, Landhaus, Massivhaus, Mehrfamilienhaus, Öko-Haus, Reihenhaus, Villa.


