Bei einem Energiesparhaus sieht jeder vor seinem geistigen Auge die Werbung rund um Energiesparhäuser. Darunter ist ein Neubau zu sehen, eventuell auch ein sanierter Altbau, der den heutigen, gesetzlich vorgeschriebenen energetischen, Vorschriften entspricht. Genauer gesagt, ist das in der Energieeinsparverordnung der EnEV niedergeschrieben.
Bei diesen Bestimmungen kann anhand der baulichen Größe, Materialien und noch einigen anderen Details genaustens errechnet werden, welcher Endenergiebedarf benötigt wird. Aus diesen Berechnungen und Grundlagen ist auch ein Energieausweis zu erstellen. Den Selben benötigt jeder, der vermieten oder der verkaufen will.
Experten mit einer Ausbildung als Energieberater sind mittlerweile in jeder Stadt zu finden.
Jedes Energiesparhaus kann dem Bewohner genaustens mitteilen, wie hoch der Verbrauch sein wird, so ist die Wahl beim Kauf von Energiesparhäuser darauf bezogen. Der Faktor monatliche Kosten ist für alle Mieter oder Käufer ein beachtenswerter Punkt.
Fossile Energie, Kohle, Öl oder Gas, in einer Verbindung mit regenerativer Energie, wie Sonne, Biomasse, Wind, Wasser oder Erdwärme, bedeutet ein effektvoller Nutzen.
Der Einsatz solcher Energien ist sehr vielseitig gestaltbar und kommt bei fast jedem Neubau heute zum Einsatz. Gerade Sonnenkollektoren oder Fotovoltaik sind in allen Bereichen förderbar. Solche Einbauten können teilweise, je nach Größe, selbst genutzt werden. Ein Energiesparhaus oder Energiesparhäuser liefern durch den Einbau diverser Maßnahmen die Reduzierung der zukünftigen Unterhaltskosten.


